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24.03.2019 12:23 Alter: 182 days
Kategorie: PresseArtikel
Von: AHOF

Foyer wird behutsam saniert für 1 Mio.

Das heutige Hammonense spiegelt die Aufbruchsstimmung der Nachkriegszeit: Gebaut hat das Land NRW in den 1950er Jahren "auf der grünen Wiese" am Rand der Stadt - und dafür ist eine Menge Geld in die repräsentative Gestaltung des Gebäudes geflossen. Neben der denkmalgeschützten Aula mit der Meistermann-Fensterfront wurde ein lichtdurchflutetes geschwungenes Schulhaus errichtet, das im wahrsten Wortsinn Durchblick vermittelt: Vom Eingang kann man durch das Foyer mit seinen vielen Fenstern und schlanken Säulen direkt auf den Kanal blicken.


Behutsam wurde z.B. mit der neuen Mensa und Cafeteria die ehemalige geschwungene Wand aus Glasbausteinen aufgegriffen, der ehemalige "Glaskasten" ist heute ein moderner Ess- und Aufenthaltsraum mit Terrasse direkt an der Kanalpromenade.

Nun werden das Dach und die einfach verglaste geschwungene Fenster- und Türfront zum Schulhof saniert. Der Rat hat dafür eine Million Euro bereit gestellt, sodass in den Sommerferien kräftig gearbeitet werden kann. Ortsheimatpfleger Wolfgang Komo, ehemaliger Lehrer am Gymnasium Hammonense, erläuterte dem WA die Besonderheiten des Gebäudes. Wir hoffen auf eine vor- und umsichtige Sanierung, die den einmaligen Charakter des Gebäudes genauso erhält wie Lichteinfall und "Durchblick".


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